Sonntag, 15.2. – nach Hause zurück

Da wir erst mittags zum Flughafen müssen, haben wir alle Zeit der Welt zum packen und verabschieden.

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Das Schnuckelchen vorne in der Mitte ist Loreana.

Die ist so niedlich, die hätte Bernd am liebsten mit eingepackt.

 

 

 

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So Leute, das war´s!

Wir sind planmäßig abgeflogen und angekommen.

Bis zum nächsten mal

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Freitag, 13.2. und Samstag 14.2. – Varadero

Hier haben wir nur noch zwei Tage gefaulenzt. Die Casa war sehr schön. Und da die anderen Gäste fast die ganze Zeit entweder zum „braten“ oder in Kneipen waren, hatten wir das Haus mehr oder weniger für uns allein. In Varadero wohnen die Vermieter nämlich meist in einem anderen Haus und kommen nur morgens und abends zum kochen und saubermachen vorbei.

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Natürlich waren wir auch im Meer und am Strand.Auch haben wir eine kleinen Shoppingtour gemacht und wollten nebenbei Beny besuchen. Aber der war leider nicht da, so hab´ich Bernd auch mal den Park gezeigt, wo wir doch schon mal hier waren.

Am Samstag haben wir uns dann noch ein schönes Abschieds- und Valentinstags-Essen gegönnt.

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„Unser Abschied vom Meer“

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Donnerstag, 12.2. – Santa Clara und zurück nach Varadero

Nach dem Frühstück schauen wir schon mal von der Terrasse aus wo wir lang müssen  – zu Che´s Monument, das als erstes auf unserem Plan steht.

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An der Kathedrale vorbei und ca 2,5 km diese Strasse entlang. Okay, andere würden sicher ein Taxi nehmen, aber wir machen´s wie immer – auf Schusters Rappen!

 

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Da waren auf einer Mauer lauter Bilder mit Ami-Verarschungen, die jetzt eifrig entfernt werden. Hat bestimmt nichts mit der Annäherung an Amerika zu tun – oder ?

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P1010089„Das Monumento Nacional Y Memorial  Ernesto Che Guevara“

Die riesige über 17.000 qm große Gedenkstätte wurde in über 450.000 Stunden freiwilliger Arbeit errichtet. Seine Bronze-statue ist fast 7 m hoch. Im rechts unten liegenden Museum wird das gesamte Leben Che´s dargestellt . Auf der linken Seite ist die Totenstätte mit den sterblichen Überresten von ihm und seinen Gefährten in Bolivien. Seine gebeine wurden erst 1997 in einem Massengrab in Bolivien entdeckt und nach Kuba überführt. Seitdem brennt dort eine ewige Flamme, die Fidel Castro persönlich entzündet hat. Fotografieren ist dort aus Respekt natürlich verboten.

So, und jetzt wieder ca 3,5 km in die andere Richtung Am Parque Vidal vorbei, den Boulevard entlang zum „Tren Blindado“, dem „Museum“ über die Befreiung Santa Claras.

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Nun reicht ´s wieder mit Kultur und Geschichte. Jetzt gehen wir zum Parque Vidal, der ein lebhafter Treff für jung und alt ist. Da setzen wir uns auf eine Bank und beobachten das Treiben um uns herum. Außerdem ist der Platz von echt sehenswerten kolonialen Gebäuden umgeben.

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Und schon ist es an der Zeit zum Busterminal zu fahren und ein letztes mal weiter zu ziehen.

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Spät am Abend kommen wir in Varadero an und nehmen ein Taxi zu unserer Casa (die diesmal am anderen Ende des Ortes liegt) Als die Tür aufgeht: große Freude – du hier? – ihr seid das! – da steht nämlich Loreana neben der Hausherrin, die uns alle nur anstaunt, bis Loreana ihr erklärt, daß wir uns schon kennen.

 

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Mittwoch, 11.2. – Trinidad und weiter nach Santa Clara

Nachdem wir uns vorgestern das „lebende Museum Trinidad“ reingezogen haben, wollen wir heute das normale sehen.

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Hier sind wir am „Parque Cespedes“, der das echte Zentrum der Stadt ist und nicht die Plaza Mayor, wie die meisten denken (Die ist nur das Zentrum des historischen Viertels). Hier findet auch das echte Leben statt.

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„El Rapido“ findet man in jeder Stadt. Ist das kubanische Mc Donalds.

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Weiter zur Kirche an der Plaza Santa Ana…..

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….. über das historische Viertel den Hügel hinauf zur Ruine „Eremita de la Popa“.    P1000870   P1000883   P1000882

Hierher verirren sich nur die wenigsten Leute. Hier sieht es auch ganz anders aus, nicht so schön und geleckt wie im Vorzeigeviertel.

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Langsam wird es aber wieder mal Zeit aufzubrechen. Der Bus wartet nicht auf uns.

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Am frühen Abend kommen wir in Santa Clara an. Es ist weltweit bekannt als der Ort des größten Triumphes von Che Guevara. Hier errang er den letzten und entscheidenden Sieg über das Batista Regime.

 

Wir werden bereits am Busterminal erwartet und gleich zu unserer Casa gebracht.

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Dienstag, 10.2. – Umgebung von Trinidad

Gleich nach dem Frühstück machen wir uns wieder auf den Weg zum Reisebüro, von wo aus unsere Tour starten soll. Dort angekommen sagt man uns , dass er geplante Ausflug leider nicht stattfinden kann. Alternativ können wir aber einen anderen ( viel teureren) zum selben Preis mitmachen: eine Ganztages-Tour in die Berge, mit Wanderung.

Bernd , der sowieso schon überlegt hat ob er den Ausflug absagen soll, weil ihm auf dem Herweg plötzlich ganz schwindelig und übel wurde, legt dann doch lieber einen Ruhetag ein. Ich denke auch das da eine Bergwanderung nicht gerade das richtige für ihn ist.

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Da ich aber die Tour mitmachen möchte, klettere ich zusammen mit den anderen 14 Teilnehmern ( Aus 8 Nationen) auf den alten Armeelaster, mit dem wir heute unterwegs sein werden.

 

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Zuerst fahren wir nach Topes de Collantes, einem 800 m hochgelegen Luftkurort. Dort ließ Batista 1954 diesen Klotz von einem Kurhotel bauen.

 

 

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Nachdem uns unser Guide im Besucherzentrum angemeldet hat, fahren wir weiter. Der Laster schnauft ganz schön wie er die kleinen Sträßchen so rauf und runter schauckelt. Runter geht es immer sehr schnell, um Anlauf für die nächste Steigung zu nehmen. Nach einem Stopp inm Kaffeemuseum erreichen wir den Park „Guanayara“. Hier wollen wir unsere Wanderung machen.

 

 

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Zuerst durchqueren wir eine Kaffeeplantage, dann eine kleine Höhle, bevor wir einen Wasserfall erreichen. und immer wieder kann man Kolibris beobachten. Einen habe ich erwischt. Das andere Bild hat Bernd auf unserer Terrasse gemacht. Aber diese Art hab ich hier auch gesehen, bloß war ich nicht schnell genug mit der Kamera.

 

 

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Weiter geht´s zu einem kleinen Naturpool in dem man auch schwimmen darf. Dabei müssen wir unzählige kleine Einbaum-Brücken überqueren.

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Hier machen wir auch ein kleines Päuschen, bevor es weiter den Fluß Melodosa entlang geht. Die Pflanzen sind hier einfach riesig. Schaut nur den Bambus und Farne an!

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Und endlich ist unser Ziel in Sicht. Ein ehemahliges Bauernhaus, in dem heute ein Restaurant untergebracht. Hier stärken wir uns und tauschen eifrig unsere Eindrücke aus, bevor wir wieder nach Trinidad zurückfahren.

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Irgendwie ist uns die Zeit davongeflogen , so daß wir viel später als geplant zurückkommen. Bernd hat sich schon Sorgen gemacht. Gott sei dank geht es ihm wieder gut. War wohl der Kreislauf. Ist auch kein Wunder bei diesem ständigen Wetterwechsel hier. Morgens ist es angenehm kühl – später drückend heiß – ab spätem Nachmittag regnet´s dann und wird ziemlich kalt. Und das täglich – da muß man sich erst mal dran gewöhnen.

 

 

 

 

 

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Montag, 9.2. – Trinidad

Schon beim Frühstück gibt es was zu sehen –  Kolibris. Sie kommen zu den blühenden Bäumen, die hier überall stehen. Aber einen zu fotografieren stellt sich als äußerst schwierig raus, weil sie einfach zu schnell sind. Morgen würden wir gerne einen Ausflug in die Umgebung machen, weshalb uns unser erster Weg heute ins Reisebüro führt. Ich wollte ja gerne mit dem Zug ins Tal der Zuckermühlen, aber der Zug ist schon wieder mal defekt. Vielleicht fahren sie dann die Tour mit dem Bus, also buchen wir mal vorsichtshalber.

P1010119 Dann gehen wir weiter Richtung „Plaza Mayor“. Wir wundern uns , daß so gut wie niemand unterwegs ist. Aber bald wissen wir Bescheid. Im historischen Teil der Stadt lebt kaum noch jemand, statt dessen sind in den Häusern lauter Kneipen , Galerien und Souvenirshops. Belebt ist es hier nur in der Zeit, in der die Tagestouristen in Massen einfallen. Danach ist es wieder sehr ruhig.

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Vom Aussichtsturm des „Museo de Historia Municipal“ soll man einen schönen Ausblick über die Stadt haben. Stimmt.

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(Bild zum vergrößern bitte anklicken)

P1000907Das ist also ist Plaza Mayor.Der Reiseführer sagt: Der mit eleganten Statuen geschmückt und  von Palmen umrahmte Plaza Mayor gilt als schönsterPlatz Kubas und ist von vielen Palästen der Zuckerbarone umgeben, die heute Museen beherbergen.

Haben wir uns irgendwie anders vorgestellt. Aber schauen wir uns das Ganze mal näher an.

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(Bild zum vergrößern anklicken)

 

Also da haben wir schon viel schönere Plätze gesehen oder was meint ihr. Von außen machen die Paläste auch nicht so viel her, aber innen sind sie wirklich sehr schön.P1010099      P1010110

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Auch die von außen sehr schlicht wirkende Kirche hat einen sehr kunstvollen hölzernen Altar. Auch rechts und links im Kirchenschiff sind noch viele weiter zu bewundern.

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Gleich neben dem Platz ist die große Treppe hinauf zur Casa de la Musica. Hier treten abends Livebands auf. Tagsüber ein beliebtes Fotomotiv.

 

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Nur ca 100 m in die andere Richtung findet man das ehemalige Kloster San Franciscos, in dem heute das „Museo de la Lucha Contra Bandidos“ untergebracht ist. Der Klosterturm gilt als das Wahrzeichen Trinidads.

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Durch die Ströme von Tagestouristen gibt es in Trinidad mittlerweile viele Bettler und Leute die sich für Geld als Fotomotiv anbieten, so wie der Mann links auf dem Bild. Außerdem sollst du ständig irgendwas kaufen oder verschenken. Das haben wir nirgends sonst so erlebt! Schade!

 

 

Abends waren wir dann wieder auf Suche nach schönen Motiven für Nachtaufnahmen. Gibt´s hier leider nicht viel.

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Sonntag, 8.2. von Cienfuegos nach Trinidad

Da unser Bus erst am Nachmittag fährt, haben wir noch Zeit uns ein wenig in einem normalen Wohngebiet umzusehen. Da spielen die Nachbarn miteinander Domino auf dem Gehsteig oder das Fahrradtaxi wird zusammen repariert.

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Einen Blick in die Markthalle habe ich natürlich auch geworfen. Gleich hinterm Eingang ist die Fleischabteilung. Auf der einen Seite rohe Ware, auf der anderen Wurst, Schinken und Speck. Weiter hinten kommen dann Obst, Gemüse und sonstiges.

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So, jetzt wird es langsam Zeit weiterzuziehen. Beim Abschied gibt es dann noch eine Überraschung. Waldo schenkt Bernd einen CD mit Kubanischer Musik, die er selbst zusammengestellt hat. Außerdem noch eine dicke Zigarre und für mich hat er einen Ring.

totrinidadNach einer relativ kurzen Fahrt kommen wir nach Trinidad. Dieses Städtchen ist schon auf den ersten Blick so ganz anders wie Cienfuegos. Es wirkt viel ländlicher. Nach kurzer Suche haben wir die Casa  von Bernardo gefunden, der uns, wie alle anderen bisher auch, total herzlich empfängt und uns gleich unser Zimmer zeigt, das eine eigene kleine Dachterrasse hat.

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Und während Bernardo  Garnelen für uns zubereitet (er kocht nämlich selbst, wie wir von seiner Mutter erfahren haben) setzen wir uns schon mal raus in unsere Schaukelstühle und schauen dem Regen zu, der langsam herunterrieselt. Übrigens: Bernardo kann verdammt gut kochen!!!!

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Samstag, 7.2. – Cienfuegos

Mit unseren Fotokameras in der Hand wollen wir los, die Stadt zu erkunden, da hält uns Waldo auf: ichbrauch noch was von euch, könnt ihr einen Moment warten? Klar. Während Bern sich die Sammlerstücke in den Vitrinen ansieht sehe ich wie hinter ihm die Haustür aufgeht, sich die Familie hinter ihm aufstellt und anfängt zu singen – un Waldo hat eine Geburtstagstorte in den Händen. Da hab´ ich Bernd das erste Mal sprachlos erlebt.

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Nachdem wir die Torte in unseren Kühlschrank gestellt und ausgemacht haben, dass wir nachmittags alle zusammen Kaffee trinken und die Torte verschnabulieren werden, sind wir aufgebrochen . Es führt eine über 3 km lange Allee ( die längste in Kuba) bis zum Ende der Landzunge, dem „Punta Gorda“.

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Hier seht ihr Bernd mit einer lebensgroßen Statue von „Benny More“ einer kubanischen Musiklegende, für den Cienfuegos die schönste Stadt auf Kuba war.

 

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Den ganzen Prado entlang reihen sich Häuser, denen man den französichen Einfluß der Gründer Cienfuegos deutlich ansieht. Je näher man dem Ende kommt, sieht man immer mehr prachtvolle Villen.

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Von der Dachterrasse des „Palacio del Valle“ aus hat man einen schönen Blick auf das Ende der Landzunge.

 

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Da wir keine Lust haben den ganzen Weg wieder zurückzugehen, nehmen wir uns kurzerhand ein Fahrradtaxi.

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Durch die Fussgängerzone gehen wir zum „Parque Marti“, um den herum sich unter anderem eine Schule, das Theater, die Stadtverwaltung und eine Kirche befinden.

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Durch die Einkaufsstrasse gehen wir zurück zu unserer Casa zum Kaffee und anschließend wollen wir  noch mal den Luxus unseres Jakuzzis genießen.

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Freitag, 6.2. – von Vinales nach Cienfuegos

tocienfuegosUm 5.30 heißt es aufstehen. Wir haben heute dielängste Fahrt dieser Reise vor uns. Es hat fast die ganze Nacht böse gestürmt, so dass wir kaum schlafen konnten. Wenigstens hat der Regen aufgehört, aber den Weg bis zum Beginn der Teerstraße total aufgeweicht. Koffer ziehen ist dadurch nicht möglich, nur tragen. Plötzlich höre ich ein fröhliches „Hola, buenas“. Ricardo steht im Schlafanzug vor unserer Tür und meint dass er uns verabschieden und mit dem Gepäck helfen möchte, weil Bernd nicht stark genug für zwei Koffer ist und ich meinen  auf keinen Fall selber tragen darf. Dann grinst er Bernd an und flitzt los. Wir hinterher. Nach einer ausgiebigen Verabschiedung warten wir auf unseren Bus.

Irgendwann nachmittags kommen wir endlich in Cienfuegos an (gottseidank legt der Bus immer öfters mal eine Pause ein)

Heute ist der 50. Geburtstag von Bernd. Deshalb habe ich auch eine besondere Unterkunft als Überraschung für ihn ausgesucht. Wir wohnen im ehemaligen Bürgermeisterhaus in einer Suite mit eigenem Jakuzzi.

Die Überraschung ist gelungen. Bernd freut sich wirklich sehr. Ich wollte ja eigentlich noch eine Torte bestellen, aber es gab Probleme mit dem Telefon und ich konnte unseren Hausherren leider nicht vor unserer Ankuft erreichen. Aber Bernd fand das nicht so schlimm.

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P1000771Vom Aussichtsturm auf der Dachterrasse aus kann man fast die ganze Stadt sehen.In Cienfuegos sind die größten Zement- und Petrolium-herstellungsbetriebe von Kuba. Außerdem der größte Zuckerexporthafen der Welt. Aber wie ihr sehen könnt liegt die ganze Industrie auf der anderen Seite der Bucht.

 

Da wir, wie anfangs schon erwähnt, die letzte Nacht kaum geschlafen haben und durch die lange Fahrt zusätzlich noch müde geworden sind, machen wir nur noch einen kleinen ersten Rundgang (ohne Kamera) und feiern den Geburtstag statt mit Torte mit einem guten Glas Rum und völliger Entspannung im Jakuzzi.

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Donnerstag, 5.2. – Vinales

Für heute haben wir uns die “ Gran Caverna de Santo Tomas“ vorgenommen. Das ist das größte Höhlensysthem Mittelamerikas – ca 45 Km lang. Ricardo hat uns schon ein Taxi bestellt das uns zum Höhlenforschungszentrum bringt. Dort werden wir mit Helmen und Lampen ausgestattet und können gleich mit der ersten Gruppe des Tages starten.

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Warum muss man nur immer irgendwelche beschwerliche Wege nach oben zu den Eingängen hochkraxeln um dann wieder in die Höhlen runter zu steigen!

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Hier unten ist alles naturbelassen. Keine Beleuchtung, keine Wege, nichts. Auf dem mittleren Bild könnt ihr sehen, dass wirklich absolut dunkel ist.  Und trotzdem wachsen hier sogar Pflanzen.

Nach ungefär zwei Stunden und ziemlich erschöpft, kehren wir wieder ans Tageslicht zurück.

Hier noch ein paar Bilder vom Ort Vinales selbst.

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Leider fängt es nachmittags an zu regnen und will gar nicht mehr aufhören. Und wenn es hier regnet, dann aber echt heftig. Also verbringen wir unsere letzen Stunden hier mit einer angeregten Unterhaltung mit Ricardo und bespielen seinen kleinen Löwen Poppy.IMG_0005

Am Abend erledigen wir dann noch das geschäftliche, weil wir ja morgen früh sehr bald los müssen und Ricardo nicht extra wecken wollen. Da kommt er dochmit einer Flasche 7-jährigem Rum und meint: der ist für dich zum Geburtstag, Bernd. Und wenn ihr ihn morgen abend trinkt, denkt ihr an mich.

 

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